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	<title>The Dunes &#38; Blue Skies &#187; Social-Media</title>
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	<description>Web-Marketing mit Substanz!</description>
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		<title>Social Media: Die nächste Generation der Info-Wegweiser?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thedunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer neuen Studie von Nielsen zufolge haben die diversen Social-Media-Kanäle inzwischen eine wichtige Rolle bei der  Recherche im Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Einer neuen Studie von Nielsen zufolge hat Social Media eine nicht unerhebliche</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Relevanz in Bezug auf Recherchen und damit auch auf Kaufentscheidungen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">
<p>Zwar überwiegen Suchmaschinen (37%) und Portale (34%) immer noch deutlich, aber auch Wikipedia (9%),</p>
<p>Blogs (5%) und Netzwerke wie Facebook und Myspace (5%) sind mit zusammen 18% nicht zu vernachlässigA</p></div>
<p>Anfang der 90er des letzten Jahrtausends halfen einem noch die Internet-Zugangs-Provider bei der Suche nach guten Websites. Diese Funktion übernahmen dann die Portale und Verzeichnisse, bis dann die Wegweiser-Fackel schließlich an Suchmaschinen übergeben wurde. Suchmaschinen sind heutzutage die wichtigsten Helfer bei der Suche nach neuen und relevanten Inhalten im Netz.</p>
<p>Doch nur eines ist Gewiß: Der Wandel. Einer <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-media-the-next-great-gateway-for-content-discovery/">neuen Studie von Nielsen</a> zufolge haben die diversen Social-Media-Kanäle inzwischen eine wichtige Rolle bei der  Recherche im Internet.  Zwar überwiegen Suchmaschinen wie Google und Bing  (37%) und Portale wie Yahoo, MSN und AOL (34%) immer noch deutlich, doch auch Wikipedia (9%), Blogs (5%) und Netzwerke wie Facebook, Myspace und Twitter (5%) sind mit zusammen 18% nicht zu mehr zu ignorieren.</p>
<p><a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-media-the-next-great-gateway-for-content-discovery/"><img class="alignnone size-medium wp-image-283" title="nielsen-company-content_start" src="http://www.thedunes-blueskies.de/wp-content/uploads/2009/11/nielsen-company-content_start-300x188.png" alt="nielsen-company-content_start" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Die Forscher von Nielsen führen das vor allem auf den Information-Overload zurück, der dazu führt, dass sich die Suchenden lieber auf Tipps und Tricks aus erster Hand, sprich von anderen Usern, verlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahlkampf 2.0: Social-Media-Betreuung für Politiker</title>
		<link>http://www.thedunes-blueskies.de/blog/social-media/wahlkampf-2-0-social-media-betreuung-fur-politiker/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thedunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen Sie sich die Politiker dieses eine Mal zum Vorbild: Auch Sie benötigen eine Social-Media-Betreuung, die auch auch immer ein Coaching ist. Denn das ist das Ziel, dass sie ihre Social-Media-Profile selbst managen könnten, wenn sie die Zeit dazu hätten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel-Online berichtete kürzlich, dass die 26-jährige<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,651026,00.html"> Patricia Romanowsky Angela Merkels Stimme im Netz ist</a>.  Zusammen mit anderen Frewilligen pflegt sie die Web-Profile von Frau Merkel auf StudiVZ und <a href="http://www.facebook.com/AngelaMerkel">Facebook</a> und berichtet Frau Merkel dann von den Geschehnissen.</p>
<p>Was ist ihre Hauptaufgabe?</p>
<blockquote><p>Patricia Romanowsky erklärt trocken: &#8220;Ich pflege das MeinVZ-Profil, überwache die Kommentare.&#8221; Beleidigungen fliegen raus, Kritik bleibt, nur nachts sammeln sich manchmal Beschimpfungen an, da heißt es dann etwa: &#8220;Du geile Drecksau.&#8221; Das löscht Patricia Romanowsky. Kritisch wäre es, wenn die Nutzer sich verbal kabbeln, dann greift unter Umständen die umstrittene <span><a title="Forenhaftung" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,388870,00.html">Forenhaftung</a></span> mit Nachteilen für die CDU, doch dazu zuckt sie mit den Schultern.  Noch passierte nichts.</p>
<p><a href="http://www.thedunes-blueskies.de/wp-content/uploads/2009/09/angela-merkel-facebook-sep09.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-280" title="Angela Merkels Facebookprofil im Sep. 2009" src="http://www.thedunes-blueskies.de/wp-content/uploads/2009/09/angela-merkel-facebook-sep09-300x292.jpg" alt="Angela Merkels Facebookprofil im Sep. 2009" width="300" height="292" /></a></p>
<p>Die meiste Zeit beantwortet sie Anfragen. Was früher die Bittschrift, dann der Brief an den Abgeordneten war ist heute die Nachricht im sozialen Netzwerk, einfacher als eine E-Mail: Zwei Klicks, zwei Zeilen und fertig ist die Frage. &#8220;So finden Leute zu uns, die nie auf CDU.de gehen würden.&#8221; Anfangs trudelten 20, 30 Nachrichten täglich ein, nun über hundert, &#8220;um die kümmere ich mich&#8221;. Antwortet sie da im speziellen Merkel-Deutsch? &#8220;Nein.&#8221; Eher einen Internetstil, kurz statt Geschwafel, &#8220;sonst liest uns ja keiner.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kann Sie schreiben, was sie will?</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich habe meine Freiheit,&#8221; erklärt sie. Abstimmung mit Referenten braucht sie nur, wenn sie nicht mehr weiter weiß.</p></blockquote>
<p>Und genau so würde auch die Betreung ihrer Social-Media-Aktivitäten durch uns aussehen. Wir legen das Fundament und kümmern uns um die alltäglichen Kontakte und sozialen Verknüpfungen.</p>
<p>Auf der anderen Seite kennen aber Sie ihre Kunden und Unterstützer viel besser als wir. Sie müssen die Akzente setzen und Inhalte liefern, die wir ihnen Web-2.0-gerecht aufbereiten und viralisieren.</p>
<p>Es ist ihr Erscheinungsbild im Web, sie müssen authentisch und stilecht erscheinen;  Social-Media-Betreuung ist deshalb auch immer ein Coaching. Denn das ist das Ziel, dass sie ihre Social-Media-Profile selbst managen könnten.</p>
<p>Wenn Sie aber auch in Zukunft keine Zeit dafür finden, würden wir die Betreuung natürlich gerne weiter für Sie in die Hand nehmen &#8230; <img src='http://www.thedunes-blueskies.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-StudiVZ-Rechtstreit: Das deutsche Plagiat verliert Ruf und User</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thedunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netz-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Networks]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Netz-Communitys StudiVZ und Facebook haben sich geeinigt, ihre juristischen Streitigkeiten beizulegen. Facebook geht dennoch als Gewinner aus der Auseinandersetzung hervor: StudiVZ habe sich zur Zahlung einer ungenannten Summe bereiterklärt, teilten die Parteien mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rechtsstreit zwischen  den Social-Networks Facebook gegen StudiVZ ist beigelegt. Facebook wollte StudiVZ vor Gericht als Plagiat brandmarken lassen,  da StudiVZ gerade zu Gründungszeiten Gestaltung und Funktionsweise von Facebook kopiert haben soll  &#8211; und dies völlig zurecht.  Technisch versierte Internetkenner hatten nie auch nur geringste Zweifel, dass die Deutschen schamlos mit Copy&amp;Paste vorgegangen waren und anstelle von echter Innovation und eigener Progammierkunst lediglich auf die Angst des deutschen Verbrauchers vor amerikanischen Firmen gesetzt hatten.</p>
<h3>Deutsche Richter bestärken Plagiateure von StudiVZ</h3>
<p>Für die Gründer hat sich dieses platte Geschäftsmasche als Goldgrube erwiesen &#8212; sie wurden durch die <a href="http://www.holtzbrinck.com/">Holtzbrinck-Verlagsgruppe</a> (u. a. Die Zeit, Kiepenheuer &amp; Witsch, Rowohlt Verlag) aufgekauft. Auch juristisch hatte StudiVZ lange gegen Facebook standhalten können, noch im Juni diesen Jahres hatte das Landgericht Köln entschieden, die Plagiats-Klage von Facebook abzulehnen. Haarsträubend, die Begründung der Richter:  &#8221;Nach Auffassung der zuständigen Richter liegt trotz nicht zu übersehender Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten der<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,648075,00.html"> beiden Internetseiten keine unlautere Nachahmung</a> vor.&#8221;  Die Betreiber des US-Netzwerkes kündigten umgehend an, man werde die Entscheidung anfechten.</p>
<h3>Rechtstreit beigelegt &#8212; und StudiVZ gibt Plagiat indirekt zu</h3>
<p>Genau dieser Rechtstreit wurde nun gütlich beigelegt. Beide Seiten haben vereinbart, ihre jeweiligen Forderungen in Deutschland bzw.  in den USA zurückzuziehen. Beide Firmen dürfen auch ihre Netzwerke unverändert weiter betreiben und haben sich darauf verständigt, keine weiteren Einzelheiten offenzulegen. Nur soviel wurde dann doch bekannt gegeben:  StudiVZ zahlt einen nicht genannten Betrag an Facebook.</p>
<p>Mit anderen Worten: StudiVZ hatte nun wenigstens die Plagiatsvorwürfe indirekt bestätigt. Wenigstens das!</p>
<p>Dass es nun zu einer Einigung kam, ist wohl aber eher der Stärke Facebooks zuzuschreiben als einem echten Einsehen seitens StudiVZ.  Im Juli übernahm Facebook nämlich in Deutschland endlich die Tabellenführung bei den Sozialen Netzwerken (<a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=129937" target="_blank">kress.de vom 25. August 2009</a>). Laut den Marktforschern von <strong>Nielsen </strong>ist die Reichweite von Facebook auf 6,2 Mio Nutzer angewachsen und hat damit nicht nur alle drei VZ-Netzwerke (<strong>StudiVZ</strong>, <strong>SchülerVZ</strong> und <strong>MeinVZ</strong>) sowie <strong>MySpace</strong> überholt, sondern auch den bisherigen Spitzenreiter <strong>Wer-kennt-wen</strong>. Allein zwischen März und Juli wuchs die Reichweite Facebooks um mehr als 50%!</p>
<h3>Das bessere Facebook gewinnt &#8212; und Antiamerikanismus ist doch keine Geschäftsgrundlage</h3>
<p>Tja, dass Facebook selbst in Deutschland jetzt doch so rasant wächst, ist alleine deren Innovationsfähigkeit zuzuschreiben &#8212; da konnte die billige Abklatschsoftware von StudiVZ einfach nicht mehr mithalten, das zuletzt vor allem durch Sicherheitslücken und Managementfehler von sich reden machte.</p>
<p>Manchmal ist das Leben doch gerecht &#8212; und die Bundesdeutschen können manchmal doch Größe beweisen und über ihren eigene Vorurteilen stehen und einfach das bessere Angebot nutzen, auch wenn es amerikanisch ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Verbesserter Datenschutz in Aussicht</title>
		<link>http://www.thedunes-blueskies.de/blog/social-media/facebook-verbesserter-datenschutz-in-aussicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thedunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Antiamerikanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Druck kanadischer Datenschützer will das soziale Netzwerk Facebook die Privatsphäre seiner Kunden künftig besser wahren. Natürlich werden diese Änderungen dann für alle User weltweit gelten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Druck kanadischer Datenschützer will das soziale Netzwerk <a href="http://www.facebook.com/press/releases.php?p=118816">Facebook die Privatsphäre seiner Kunden künftig besser wahren</a>.  Natürlich werden diese Änderungen dann für alle User weltweit gelten.</p>
<p>Hauptkritikpunkt sind vor allem die vielen kleinen Apps, die kleinen Tools und Spiele und die nervigen  Quize, eingespeist meist von Dritt-Entwicklern, die bislang Zugriff auf alle Nutzerdaten bekommen. Diese Fremdanbieter müssen von nun an ihren Datenhunger erklären und aufschlüsseln, sodass die User ihre  Datenhoheit zurückerhalten.</p>
<p>Nachbessern will Facebook zudem für Nutzer, die das Netzwerk verlassen wollen: Bislang wurde deren Account meist &#8220;deaktiviert&#8221;, künftig soll eine komplette Löschung einfacher werden.</p>
<p>Mehr Transparenz versprechen die Macher außerdem für ihr Werbemodell.</p>
<p>Für den ganzen Prozess veranschlagt Facebook rund 12 Monate.</p>
<p>Endlich agiert Facebook damit mal und reagiert nicht nur. Hoffentlich wird so auch den  hysterischen deutschen Datenschützer der Wind aus den Segeln genommen, die sich ja gerne  selbst in der Presse beklatschen und von denen man in der Regel nicht weiß, ob sie tatsächlich das Interesse der User verfolgen oder einfach auf dem Rücken des grassierenden   Antiamerikanismus in Deutschland ihre Gehälter sichern wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Hype: Noch ein Hurra-Video</title>
		<link>http://www.thedunes-blueskies.de/blog/social-media/social-media-hype-noch-ein-hurra-video/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thedunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Hype]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein YouTube-Video, das die den Social-Media-Hype noch mehr hyped und auch vor Verbiegung der Tatsachen nicht zurückschreckt, aber trotzdem inspirierend ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ein Interessantes:</p>
<ul>
<li>Wussten Sie etwa, dass Social-Media-Aktivitäten das Pornogucken als die Hauptbeschäftigung im Web abgelöst haben?</li>
<li>Oder dass Facebook, gemessen an seinen Mitgliederzahlen, nach China, Indien und den USA das viertgrößte Land der Welt wäre?</li>
<li>Oder gar dass Frauen mit einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren das schnellstwachsende Segment bei Facebook darstellen?</li>
<li>Oder dass Ashton Kutcher, der Frauenheld aus Hollyword und Gatte der alternden Demi Moore, mehr Follower auf Twitter hat als Norwegen Einwohner?</li>
</ul>
<p>Nun ja, unter uns, letztere Behauptung stimmt nachweislich nicht, denn <a href="http://twitter.com/aplusk">Kutcher hat zur Zeit zirka 3,3 Millionen Follower</a>, während <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen#Einwohnerzahl_und_Zusammensetzung">Norwegen laut Wikipedia um die 4,8 Millionen Einwohner hat</a>. </p>
<p>Auch die Porno-Statistik ist kaum zu glauben, aber what the heck, unterhaltsam ist das Video trotzdem, enthält schöne viele Effekte und ein Fünkchen Wahrheit wohl auch:</p>
<p style="margin-top: 20px">
<p><object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sIFYPQjYhv8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sIFYPQjYhv8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Statistik: Facebook überholt E-Mail, mehr oder weniger</title>
		<link>http://www.thedunes-blueskies.de/blog/social-media/facebook-uberholt-e-mail/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thedunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[AddtoAny]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook-Konten sind für 24% aller geteilten Online-Elemente verantwortlich. Das ist im Gegensatz zu dem 11,1%-Anteil, den die guten alten E-Mails gerade so noch halten kann, immerhin noch an zweiter Stelle. Knapp dahinter liegt schon Twitter mit 10,8% auf Rang 3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ein kürzlich veröffentlichter Bericht von <a href="http://www.addtoany.com/">AddToAny</a> suggeriert das. Der Studie zufolge ist das Volumen der Informationen im Web, die mit mithilfe von Facebook geteilt werden, in den vergangenen 12 Monaten massiv gewachsen. Das gilt aber wohl hauptsächlich vorerst noch nur für den englischsprachigen Raum &#8211; und wohl auch nur für netz-affine Schichten.</p>
<div id="attachment_89" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://thedunes-blueskies.de/wp-content/uploads/2009/08/addtoany-stats.gif"><img class="size-medium wp-image-89" title="AddToAny-Statistik: Social-Media-Benutzung Juli 2009" src="http://thedunes-blueskies.de/wp-content/uploads/2009/08/addtoany-stats-300x218.gif" alt="AddToAny-Statistik: Social-Media-Benutzung Juli 2009" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">AddToAny-Statistik: Social-Media-Benutzung Juli 2009</p></div>
<p>Denn wie ermittelt man, welche sozialen Seiten oder Dienste, E-Mail inklusive, die Beliebtesten sind? Neben dem Blick auf die reinen Internetverkehrszahlen sind Statistiken, die zeigen, auf welchen Seiten die meisten Inhalte geteilt werden, die besten Indikatoren für diese Beliebtheit. Und ein Unternehmen mit Zugang zu Tonnen von Daten dieser Art ist eben AddToAny, Hersteller eines der beliebtesten Werkzeuge, mit dem Content-Websites ihren Lesern eine einfache Möglichkeit bieten können, Inhalte über mehrere Social-Media-Dienste zu teilen (auch diese Website benutzt unten dieses Werkzeug).</p>
<p>Also zeigt die Grafik oben, dass Benutzer, die den Umgang mit den üblichen Social-Media-Diensten gewohnt sind,  allein mit ihren Facebook-Konten für 24% aller geteilten Online-Elemente verantwortlich sind. Das ist im Gegensatz zu den 11,1%-Anteil, den E-Mail-Dienste gerade so noch halten kann, immerhin noch an zweiter Stelle. Es überrascht nicht, dass Twitter schon mit 10,8% knapp dahinter auf Rang 3 liegt. Weitere beliebte Portale für den Informationsaustausch über das Internet sind andere populäre Social Networking-Websites, Blogs und Social-Bookmarking-Sites.</p>
<p>Aber die Grafik zeigt eindeutig, wohin der Trend geht, den auch bald die breite Masse der Internetbenutzer, auch in Deutschland mit zwei- oder dreijähriger Verzögerung gehen wird.</p>
]]></content:encoded>
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