Facebook: Verbesserter Datenschutz in Aussicht
Auf Druck kanadischer Datenschützer will das soziale Netzwerk Facebook die Privatsphäre seiner Kunden künftig besser wahren. Natürlich werden diese Änderungen dann für alle User weltweit gelten.
Hauptkritikpunkt sind vor allem die vielen kleinen Apps, die kleinen Tools und Spiele und die nervigen Quize, eingespeist meist von Dritt-Entwicklern, die bislang Zugriff auf alle Nutzerdaten bekommen. Diese Fremdanbieter müssen von nun an ihren Datenhunger erklären und aufschlüsseln, sodass die User ihre Datenhoheit zurückerhalten.
Nachbessern will Facebook zudem für Nutzer, die das Netzwerk verlassen wollen: Bislang wurde deren Account meist “deaktiviert”, künftig soll eine komplette Löschung einfacher werden.
Mehr Transparenz versprechen die Macher außerdem für ihr Werbemodell.
Für den ganzen Prozess veranschlagt Facebook rund 12 Monate.
Endlich agiert Facebook damit mal und reagiert nicht nur. Hoffentlich wird so auch den hysterischen deutschen Datenschützer der Wind aus den Segeln genommen, die sich ja gerne selbst in der Presse beklatschen und von denen man in der Regel nicht weiß, ob sie tatsächlich das Interesse der User verfolgen oder einfach auf dem Rücken des grassierenden Antiamerikanismus in Deutschland ihre Gehälter sichern wollen.
